Besuch bei Papst Franziskus

Rom. In meiner Eigenschaft als Öffentlichkeitsarbeiterin des Katholischen Jugendsozialwerks München e.V. (https://www.kjsw.de) habe ich im Oktober 2017 eine Wallfahrergruppe von geistig und mehrfach behinderten Menschen aus drei Einrichtungen des KJSW nach Rom begleitet. Der Höhepunkt der Reise war für die Gruppe die Begegnung mit Papst Franziskus, der sich in einfachem und gutem Deutsch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Monsignore-Bleyer-Hauses (München-Pasing), des Hauses Maria Linden (Vaterstetten) sowie der Einrichtungen und Dienste für Menschen mit Behinderung in Rosenheim unterhielt.

Auch mich hat die Begegnung mit ihm beeindruckt. Ich habe selten bei jemandem eine so hohe emotionale Kompetenz und Echtheit verspürt. Ein sehr präsenter Mensch, der in der Begegnung Gutes bewirkt. Ich bin dankbar, dass auch ich Franziskus die Hand geben und mit ihm sprechen konnte. Foto: rif

Hier gibt es einen Link zum Reisebericht auf der Website des KJSW.


Ganz entspannt in Bernried

Hier ein kurzer Bericht von meiner Tätigkeit als Entspannungstrainerin: Im Juli 2017 haben meine Kollegin Andrea Kammhuber und ich für die Frauenseelsorge in der Erzdiözese München und Freising ein Wochenende in Bernried am Starnberger See geleitet. 20 Frauen waren gekommen, um von Freitagabend bis Sonntagmittag Entspannungsverfahren zu erlernen, die Ruhe der Gegend zu genießen und gute Gespräche zu führen. 

Zur Frauenseelsorge geht es über diesen Link. 


Das Mutmach-Buch von Misereor

Auch dieses Projekt verdient Hervorhebung: Anfang 2017 ist das Mutmach-Buch des Hilfswerks Miseroer erschienen. Es trägt den Titel "Wer Mut sät, wird eine andere Welt ernten - 44 ermutigende Beispiele für eine bessere Zukunft". Erschienen ist es beim renommierten oekom-Verlag. Die Autorinnen und Autoren schildern, wie sie selbst sich für eine zukunftsfähige Welt eingesetzt haben, zum Teil über Jahrzehnte hinweg. Das werden unte anderem die Bereiche Umwelt, Entwicklungszusammenarbeit, Frieden, gemeinwohlorientiertes Wirtschaften, Ernährung und Spiritualität berücksichtigt.

Meine Aufgabe war es, die zum Teil höchst unterschiedlichen Beiträge so zu redigieren, dass sie in ein gemeinsames Buch passten. Das Foto ist bei der Vorstellung des neuen Bandes entstanden und zeigt einen großen Teil der anwesenden Autorinnen und Autoren.

Wichtige Links:

www.misereor.de

www.oekom.de